Wichtige Hinweise für alle Bewohnerinnen und Bewohner einer altoba-Wohnung
Aktuell versorgt PŸUR alle altoba-Wohnanlagen mit Kabelfernsehen. Die Kosten dafür rechnet die Genossenschaft über die Betriebskosten mit den Mitgliedern ab. Hierfür hatte die altoba einen kostengünstigen Sammelvertrag mit der Firma Tele Columbus AG (Marke PŸUR, ehemals Martens) abgeschlossen. Dieses Vorgehen ist künftig nicht mehr möglich. Damit Sie Ihr gewohntes Kabelfernsehen auch nach dem 31.05.2024 ohne Unterbrechung weiterhin genießen können, müssen Sie zu diesem Zeitpunkt einen individuellen Vertrag zur Fernsehversorgung abgeschlossen haben.
Vertragsabschluss ohne Kostensteigerung
Die altoba hat mit PŸUR eine Vereinbarung über die künftige TV-Versorgung getroffen, die es Ihnen ermöglicht, einen Vertrag zum gewohnten Preis von € 5,69 inkl. MwSt. (€ 4,78 netto) monatlich abzuschließen.
Alle Informationen für Ihren Vertragsabschluss finden Sie unter dem untenstehenden Link bzw. auf der Website pyur.com/kabel oder Sie lassen sich von PŸUR unter Tel. 0800 220 1111 kostenfrei beraten. Sollten Sie sich für einen individuellen Vertrag mit PŸUR entscheiden, kommen keine zusätzlichen Kosten auf Sie zu und Sie müssen keine technischen Anpassungen an Ihrem TV-Gerät vornehmen.
Sie haben Fragen an uns? Dann wenden Sie sich gern an den altoba-Service unter post@altoba.de oder unter Tel. 040 / 38 90 10 – 0.
Neuer Außenauftritt der altoba
Seit Februar ist www.altoba.de
komplett überholt online.
Der Altonaer Spar- und Bauverein ist mit einem weiterentwickelten Corporate Design am Start. Neben dem Fuhrpark zeigt sich das am auffälligsten an der neuen Website der Genossenschaft.
Die Seite ist benutzerfreundlich, klar strukturiert, bietet einen schnellen Einstieg in alle Themenfelder und folgt dabei natürlich den Vorgaben des neuen innovativen Designs. Markant am neuen Auftritt – der von BR*Studio aus Ottensen entwickelt wurde – ist vor allem das helle „Zukunftsgrün“, aber auch die Schriften haben sich verändert. Das Logo selbst ist quasi gleich geblieben. Lediglich „seit 1892“ steht nun in einem dunkleren Grün. Das Raster aus feinen Linien symbolisiert den in Hamburg und auch im Bestand der altoba weit verbreiteten Backstein.
Der neue Auftritt schafft somit im wahrsten Sinne des Wortes ein Fundament, und darauf stellt sich die altoba den Themen der Zukunft.
Ihnen gefällt, was Sie sehen? Sie haben Anregungen, Fragen, Verbesserungsvorschläge? Dann schreiben Sie uns gern an post@altoba.de.
Zum 12. Mal
Bereits zum zwölften Mal in Folge hat sich die altoba erfolgreich an dem Arbeitgeberwettbewerb beteiligt. Die Preisverleihung findet im Januar statt.
Die Auszeichnung „Hamburgs beste Arbeitgeber“ wird durch das Unternehmen Roos Consult gemeinsam mit Professor Werner Sarges von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg vergeben. Der Wettbewerb basiert auf einer wissenschaftlich gestützten Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Führungskräften. Die Auswertung der Befragung liefert der altoba in jedem Jahr Impulse zur weiteren Optimierung ihrer Personalarbeit.
Information für Mitglieder
Sind Sie daran interessiert?
Dann sprechen Sie uns gern an.
Svenja Körber
Mitgliederverwaltung
040 / 38 90 10 – 125
skoerber@altoba.de
oder kommen Sie persönlich in der Spareinrichtung der altoba, Barnerstraße 14a, 22765 Hamburg, vorbei.
Ein Blick in die Harmsenstraße
Der Röhrigblock erhält weitere Fahrradstellplätze.
Der Lageplan weist die genauen Standorte aus. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der beispielhaften Detailansicht.
Alle weiteren Informationen rund um die Realisierung dieser Baumaßnahme entnehmen die Anwohnenden bitte dem altoba-Schreiben vom 9.11.2023.
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Jahres- und Geschäftsbericht 2022"Wir bauen voraus!" (erstmals ausschließlich digital)
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Jahres- und Geschäftsbericht 2021"Mit Ausdauer zum Erfolg"
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Jahres- und Geschäftsbericht 2020"Machen!"
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Geschäftsbericht 2019"Stark!"
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Jahresbericht 2019"Stark!"
Die Hamburger Wohnungsbaugenossenschaft steigerte ihre Investitionen in Neubau und Modernisierung deutlich auf € 56 Mio. (Vorjahr: € 49 Mio.). Für die Instandhaltung wendete die altoba € 17 Mio. auf (Vorjahr: € 15 Mio.). Die Bilanzsumme erreichte einen Höchstwert von € 617 Mio. (Vorjahr: € 570 Mio.). Trotz gestiegener Investitionen erzielte die altoba einen Jahresüberschuss auf dem Niveau des Vorjahres (jeweils rund € 5,2 Mio.). Die Vertreterversammlung beschloss auf dieser Basis eine Dividende in Höhe von 4 % auf die Geschäftsguthaben der Mitglieder.
Trotz schwieriger Rahmenbedingungen setzte die Genossenschaft ihr Neubau- und Modernisierungsprogramm im Jahr 2022 ungebremst fort. Dabei stand das Geschäftsjahr stark unter dem Eindruck des Kriegs in der Ukraine und – damit verbunden – der Entwicklung der Energiepreise. Burkhard Pawils, Vorsitzender des Vorstands der altoba, sagt: „Aufgrund steigender Bau- und Finanzierungskosten werden wir unser Tempo beim Neubau in den kommenden Jahren voraussichtlich drosseln müssen. Hier sind wir auf attraktive und verlässliche Förderprogramme angewiesen. Bereits begonnene Projekte können wir dank der frühzeitigen Sicherung von Baupreisen und Finanzierung sowie von Förderkonditionen allerdings planmäßig fertigstellen.“
Fertiggestellte Neubauprojekte in den Kolbenhöfen und am Baakenhafen
Im Mai 2022 bezogen die ersten Bewohnerinnen und Bewohner des neuen Quartiers Kolbenhöfe (Ottensen) ihre 55 altoba-Neubauwohnungen im Lilly-Giordano-Stieg 5-9 (45 der Wohnungen öffentlich gefördert). Zum Frühsommer 2023 startete in den Kolbenhöfen der Bezug von 74 weiteren öffentlich geförderten altoba-Wohnungen und einer Kita an der Friedensallee/Ecke Antonia-Kozlova-Straße. 40 davon sind als barrierefreie Wohnungen für die Generation 60+ entstanden (in Kooperation mit der Martha Stiftung). Insgesamt baut die altoba auf dem Gelände der Kolbenhöfe rund 210 Wohnungen, davon 200 öffentlich gefördert.
An der Baakenallee 39 (HafenCity) hat die altoba Anfang 2023 24 öffentlich geförderte Wohnungen fertiggestellt. 57 weitere öffentlich geförderte Wohnungen folgen im Spätsommer an der Baakenallee 66-70 direkt gegenüber.
Auch 2022 lag ein wesentlicher Fokus der Geschäftstätigkeit auf der Zukunftssicherung und energetischen Ertüchtigung der Wohnungen. Mit der konsequenten Fortsetzung ihres Modernisierungsprogramms folgt die altoba dem Beschluss der Bundesregierung, den Gebäudebestand in Deutschland bis 2045 klimaneutral zu bewirtschaften.
Modernisierungsprojekte in Lurup, Osdorf und Bahrenfeld
Ende 2022 schloss die altoba die im selben Jahr begonnene Modernisierung ihrer Wohnanlage Lüdersrings 119-127 in Lurup mit 40 Wohnungen ab. Ebenfalls fertiggestellt wurde die Modernisierung des Hochhauses Bornheide 80/82 (Osdorf) mit 166 Wohnungen. Im denkmalgeschützten Reichardtblock (Bahrenfeld) mit 400 Wohnungen startete Anfang 2023 der siebte von acht Bauabschnitten der Modernisierung.
Finanziert werden Neubau- und Modernisierungsprojekte teilweise durch die Einlagen der Mitglieder: Auch im Jahr der Zinswende hielten die Sparerinnen und Sparer ihrer altoba-Spareinrichtung die Treue. Trotz höher verzinster Anlagealternativen verzeichnete die altoba-Spareinrichtung 2022 keine Mittelabflüsse. Stattdessen wuchs die Summe der Spareinlagen und Sparbriefe auf einen neuen Höchststand von € 198 Mio. (Vorjahr: € 195 Mio.).
Nachbarschaftliches Engagement im Verein MIA Miteinander aktiv e.V
Seinen 25. Geburtstag feierte im Jahr 2022 der MIA Miteinander e.V. Nach einer pandemiebedingten Durststrecke gab es für die Mitglieder des altoba-Nachbarschaftsvereins wieder viele Gelegenheiten, weitgehend unbeschwert Gemeinschaft zu erleben, sei es in den Nachbarschaftstreffs oder auf Ausflügen und Veranstaltungen.
Den altoba-Geschäftsbericht finden Sie unter www.geschaeftsbericht2022.altoba.de oder über den QR-Code oben im Bild.