Tipp: Wertvolle Informationen enthält die sehr übersichtlich gestaltete Broschüre „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“. Herausgeber ist das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
Sie finden die Broschüre zum Herunterladen oder Bestellen unter www.bbk.bund.de. So lange der Vorrat reicht, können Sie sich auch gern während unserer Öffnungszeiten ein kostenloses Exemplar am Empfang der altoba-Geschäftsstelle abholen.
„Silber & Smart“ ist kostenlos. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an miteinanderaktiv@altoba.de oder rufen Sie uns an: 040 / 38 90 10 – 174.
Das Thema Nachhaltigkeit ist Teil der genossenschaftlichen DNA der altoba. Doch auch wir als Wohnungsbaugenossenschaft sehen uns immer größeren Anforderungen gegenüber, unser nachhaltiges Handeln in den drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie und Soziales – schriftlich nachzuweisen.
Unseren ersten Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2024 haben wir nach dem Berichtsstandard des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) veröffentlicht.
Sie finden den Bericht in der DNK-Datenbank – oder eine lesefreundliche PDF-Version hier zum Download.
Zentral, barrierefrei und modern
Willkommen in unserem hellen & barrierefreien Seminarraum – ideal für Workshops, Tagungen und Schulungen!
Als Wohnungsbaugenossenschaft möchten wir unseren großzügigen Besprechungsraum nicht nur intern nutzen, sondern auch anderen Unternehmen, Vereinen und Organisationen die Möglichkeit bieten, hier ihre Veranstaltungen durchzuführen. Ob Workshop, Seminar, Coaching, Meeting oder Vortrag – auf rund 200 m² finden Sie bei uns die perfekten Rahmenbedingungen für kreative und produktive Zusammenkünfte.
Der Raum ist ganz einfach über Spacebase buchbar.
altoba Natur mit neuen Ansichten
Auf der Karte sind die Standorte abgebildet, auf denen sich altoba Natur aufgrund besonders gestalteter oder behandelter Flächen bei der altoba zeigt.
Ob naturnah gestaltete Innenhöfe, Blühwiesen oder Langwiesen, PikoParks oder Flächen, die sich bis in den Juli hinein mähfrei entwickeln können: Die Karte vermittelt Ihnen einen Eindruck davon, was bereits unter dem Dach von altoba Natur umgesetzt worden ist.
24 tolle Türchen zu öffnen!
An jedem Tag in der Adventszeit öffnet sich ein Türchen und lädt zu einer Aktion im Stadtteil ein. Hinter den Türchen verstecken sich Musik- und Theaterveranstaltungen, Bastel- und Backaktionen, Informationsveranstaltungen sowie kleine Präsente für Jung und Alt. Die Osdorfer Einrichtungen, Läden und Unternehmen freuen sich auf euren Besuch.
Alle teilnehmenden Orte sind durch große Zahlen in den Fenstern sichtbar gemacht.
Der Adventskalender ist eine Aktion des Stadtteiltourismus Osdorfer Born. Der Stadtteiltourismus Osdorfer Born ist eine gemeinsame Initiative der altoba und weiterer Wohnungsbaugenossenschaften, der Saga und von Einrichtungen des Osdorfer Borns. Das gemeinsame Ziel: Der Osdorfer Born soll für seine Anwohnenden attraktiver und lebenswerter werden.
Frühes Kommen sichert gute Plätze!
11-13 Uhr in der FABRIK, Barnerstraße 36
Alle altoba-Familien sind herzlich eingeladen.
Einlass ab 10.30 Uhr
Es treten für Euch auf:
- Mirko Frank
- Jonas der Zauberer
- Rothekehlchen Kinderchor
Das FABRIK-Kinderfest ist eine Veranstaltung der Altonaer Spar- und Bauverein eG und der FABRIK und wird von MIA Miteinander aktiv e.V. und der altoba-Stiftung unterstützt.
altoba ist Vorreiter
Als bundesweit erste Wohnungsbaugenossenschaft erhält die altoba von der Loki Schmidt Stiftung das Siegel „Kooperation NATUR“. Mit dem Prädikat würdigt die Stiftung das Engagement der Genossenschaft für mehr biologische Vielfalt und eine naturnahe Gestaltung ihrer Außenflächen.
Seit 2024 kooperiert die altoba als Pilotpartner der Wohnungswirtschaft mit der Loki Schmidt Stiftung. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Grünflächen ökologisch anzulegen bzw. aufzuwerten und zu Orten der Begegnung für Mensch und Natur zu machen. Damit leistet die Genossenschaft einen aktiven Beitrag gegen das Artensterben und trägt dazu bei, die Biodiversität im städtischen Raum zu stärken.
Konkret umgesetzt wird dies u. a. durch:
- insektenfreundliche heimische Wildpflanzungen,
- Rückzugsräume für Tiere und Menschen,
- Informations- und Partizipationsangebote für Mitglieder, die den Wert von Natur direkt vor der Haustür erlebbar machen.
„Die Auszeichnung ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich“, sagt Burkhard Pawils, Vorsitzender des Vorstands der altoba. „Wir zeigen, dass ökologisch wertvolle Freiflächen in der Wohnungswirtschaft möglich sind – und für alle Beteiligten einen Gewinn darstellen. Besonders freut uns die positive Resonanz aus unserer Mitgliedschaft.“
Auch die Loki Schmidt Stiftung hebt die Bedeutung der Partnerschaft hervor: „Jede Fläche, die ökologisch aufgewertet wird, ist ein Gewinn für die Stadtnatur. Mit dem Siegel ‚Kooperation NATUR‘ würdigen wir die Maßnahmen, die bereits umgesetzt wurden. Wir freuen uns auf die Fortsetzung der erfolgreichen Kooperation – und darauf, in Zukunft noch mehr Flächen gemeinsam naturnah gestalten zu können“, betont Axel Jahn, Geschäftsführer der Loki Schmidt Stiftung.
Die Siegelvergabe im Bewegtbild
Das Nachbarschaftsfernsehen noa4 hat die Siegelübergabe festgehalten. Den Beitrag sehen Sie über den Link unten.
Modernisierung und Fassadensanierung Reichardtblock
Mit einem Innenhof-Fest hat die Altonaer Spar- und Bauverein eG (altoba) gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern den erfolgreichen Abschluss der umfassenden Modernisierung und Fassadensanierung des Reichardtblocks in Hamburg-Bahrenfeld gefeiert. In acht Bauabschnitten, die sich über zehn Jahre erstreckten, hat die Wohnungsbaugenossenschaft ein Backsteindenkmal für die Zukunft ertüchtigt und die Chance genutzt, ohne Versiegelung neuen Wohnraum zu schaffen.
400 Wohnungen modernisiert und zusätzlich neuer Wohnraum geschaffen
Die vier Baublöcke des Reichardtblocks mit ursprünglich 400 Wohnungen waren Anfang der 1930er-Jahre fertiggestellt worden – als erste Wohnhäuser des Altonaer Spar- und Bauvereins im Stil der neuen Sachlichkeit. Seit 2016 hat die altoba umfangreiche Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt und durch den Ausbau von Dachgeschossen 46 zusätzliche Wohnungen geschaffen. Am Anfang der Maßnahme standen umfangreiche Abstimmungen mit dem Amt für Denkmalschutz sowie mehrere Informationsveranstaltungen für die Mitglieder.
Die Mitglieder brachten den größten Beitrag
Burkhard Pawils, Vorsitzender des Vorstands der altoba, sagt: „Den größten Beitrag zum Erhalt des Reichardtblocks können sich die Bewohnerinnen und Bewohner zuschreiben. Sie haben anstrengende Jahre mit Baulärm, Schmutz und anderen Unannehmlichkeiten hinter sich.“ Während der Strangsanierung in ihrer Wohnung mussten die Mitglieder zudem jeweils mehrere Wochen aus ihren Wohnungen ausziehen. Die altoba stellte Ausweichwohnungen zur Verfügung. „Ohne die Toleranz und Mitwirkung der Mitglieder wäre es nicht möglich gewesen, die Wohnanlage in dieser Form für die Zukunft zu bewahren“, sagt Burkhard Pawils.
Zukunftssichere Energieversorgung und verbesserter Wohnkomfort
Der Fokus bei der Planung am Anfang der Baumaßnahme lag auf einer möglichst moderaten Entwicklung der Nutzungsgebühren und – zu diesem Zweck – auf der möglichst umfangreichen Inanspruchnahme von Förderprogrammen. Mit neuen Heizungen und dem Anschluss der Wohnanlage an das Fernwärmenetz schuf die altoba die Grundlage für eine zukunftssichere Energieversorgung. Zur Einsparung von Heizkosten und Erhöhung des Wohnkomforts tragen die neuen Holzfenster bei sowie die Dämmung von Gebäudehülle, Kellerdecken und Dach. Treppenhäuser, Hauseingangstüren und Wohnungstüren wurden denkmalgerecht aufgearbeitet. Zum Maßnahmenpaket gehörten darüber hinaus neben anderem die Erneuerung der Zu- und Abwasserleitungen sowie die Erneuerung der Bäder und Sanitäreinrichtungen. Die Backsteinfassaden wurden aufwendig saniert. Der zweischalige Teil der Fassaden wurde durch das Einbringen von Polyurethan (PUR)-Hartschaum gedämmt und in der Standsicherheit gefestigt.
Die vier Gebäudezeilen des Reichardtblocks sind durch die Langbehnstraße im Norden sowie durch die Valparaisostraße, den Bornkampsweg und die Bahrenfelder Chaussee begrenzt. Im Sommer 2025 wurde auch der zweite der beiden großzügigen Innenhöfe fertiggestellt und steht den Mitgliedern jetzt wieder zur Nutzung zur Verfügung.
Historisch beispiellose Investition in den Bestand
Burkhard Pawils: „Vier Jahre lang hat es damals gebraucht, den Reichardtblock zu erbauen – und mehr als doppelt so lang hat die Modernisierung und Fassadensanierung gedauert. Mit einem Investitionsvolumen von rund 100 Mio € war dies eine in der Geschichte der Genossenschaft einmalige Kraftanstrengung.“
Das gesamte Projekt wurde durch das Architekturbüro GSPart Rathay Sprengel Architekten und Sachverständige PartGmbB geplant und begleitet.
(Fotos: Patrick Lux für GSPart)
Für Interview- oder Fotowünsche stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung.