24 tolle Türchen zu öffnen!

An jedem Tag in der Adventszeit öffnet sich ein Türchen und lädt zu einer Aktion im Stadtteil ein. Hinter den Türchen verstecken sich Musik- und Theaterveranstaltungen, Bastel- und Backaktionen, Informationsveranstaltungen sowie kleine Präsente für Jung und Alt. Die Osdorfer Einrichtungen, Läden und Unternehmen freuen sich auf euren Besuch.

Alle teilnehmenden Orte sind durch große Zahlen in den Fenstern sichtbar gemacht.

Der Adventskalender ist eine Aktion des Stadtteiltourismus Osdorfer Born. Der Stadtteiltourismus Osdorfer Born ist eine gemeinsame Initiative der altoba und weiterer Wohnungsbaugenossenschaften, der Saga und von Einrichtungen des Osdorfer Borns. Das gemeinsame Ziel: Der Osdorfer Born soll für seine Anwohnenden attraktiver und lebenswerter werden.

Plakat Osdorfer Born Adventskalender

Frühes Kommen sichert gute Plätze!

11-13 Uhr in der FABRIK, Barnerstraße 36

Alle altoba-Familien sind herzlich eingeladen.

Einlass ab 10.30 Uhr

Es treten für Euch auf:

  • Mirko Frank
  • Jonas der Zauberer
  • Rothekehlchen Kinderchor

Das FABRIK-Kinderfest ist eine Veranstaltung der Altonaer Spar- und Bauverein eG und der FABRIK und wird von MIA Miteinander aktiv e.V. und der altoba-Stiftung unterstützt. 

Bundesweit einzigartig

altoba ist Vorreiter

Als bundesweit erste Wohnungsbaugenossenschaft erhält die altoba von der Loki Schmidt Stiftung das Siegel „Kooperation NATUR“. Mit dem Prädikat würdigt die Stiftung das Engagement der Genossenschaft für mehr biologische Vielfalt und eine naturnahe Gestaltung ihrer Außenflächen.

Seit 2024 kooperiert die altoba als Pilotpartner der Wohnungswirtschaft mit der Loki Schmidt Stiftung. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Grünflächen ökologisch anzulegen bzw. aufzuwerten und zu Orten der Begegnung für Mensch und Natur zu machen. Damit leistet die Genossenschaft einen aktiven Beitrag gegen das Artensterben und trägt dazu bei, die Biodiversität im städtischen Raum zu stärken.

Konkret umgesetzt wird dies u. a. durch:

  • insektenfreundliche heimische Wildpflanzungen,
  • Rückzugsräume für Tiere und Menschen,
  • Informations- und Partizipationsangebote für Mitglieder, die den Wert von Natur direkt vor der Haustür erlebbar machen.

„Die Auszeichnung ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich“, sagt Burkhard Pawils, Vorsitzender des Vorstands der altoba. „Wir zeigen, dass ökologisch wertvolle Freiflächen in der Wohnungswirtschaft möglich sind – und für alle Beteiligten einen Gewinn darstellen. Besonders freut uns die positive Resonanz aus unserer Mitgliedschaft.“

Auch die Loki Schmidt Stiftung hebt die Bedeutung der Partnerschaft hervor: „Jede Fläche, die ökologisch aufgewertet wird, ist ein Gewinn für die Stadtnatur. Mit dem Siegel ‚Kooperation NATUR‘ würdigen wir die Maßnahmen, die bereits umgesetzt wurden. Wir freuen uns auf die Fortsetzung der erfolgreichen Kooperation – und darauf, in Zukunft noch mehr Flächen gemeinsam naturnah gestalten zu können“, betont Axel Jahn, Geschäftsführer der Loki Schmidt Stiftung.

Die Siegelvergabe im Bewegtbild

Das Nachbarschaftsfernsehen noa4 hat die Siegelübergabe festgehalten. Den Beitrag sehen Sie über den Link unten. 

altoba ist Vorreiter

Pressemitteilung

Als bundesweit erste Wohnungsbaugenossenschaft erhält die altoba von der Loki Schmidt Stiftung das Siegel „Kooperation NATUR“. Mit dem Prädikat würdigt die Stiftung das Engagement der Genossenschaft für mehr biologische Vielfalt und eine naturnahe Gestaltung ihrer Außenflächen.

Seit 2024 kooperiert die altoba als Pilotpartner der Wohnungswirtschaft mit der Loki Schmidt Stiftung. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Grünflächen ökologisch anzulegen bzw. aufzuwerten und zu Orten der Begegnung für Mensch und Natur zu machen. Damit leistet die Genossenschaft einen aktiven Beitrag gegen das Artensterben und trägt dazu bei, die Biodiversität im städtischen Raum zu stärken.

Konkret umgesetzt wird dies u. a. durch:

  • insektenfreundliche heimische Wildpflanzungen,
  • Rückzugsräume für Tiere und Menschen,
  • Informations- und Partizipationsangebote für Mitglieder, die den Wert von Natur direkt vor der Haustür erlebbar machen.

„Die Auszeichnung ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich“, sagt Burkhard Pawils, Vorsitzender des Vorstands der altoba. „Wir zeigen, dass ökologisch wertvolle Freiflächen in der Wohnungswirtschaft möglich sind – und für alle Beteiligten einen Gewinn darstellen. Besonders freut uns die positive Resonanz aus unserer Mitgliedschaft.“

Auch die Loki Schmidt Stiftung hebt die Bedeutung der Partnerschaft hervor: „Jede Fläche, die ökologisch aufgewertet wird, ist ein Gewinn für die Stadtnatur. Mit dem Siegel ‚Kooperation NATUR‘ würdigen wir die Maßnahmen, die bereits umgesetzt wurden. Wir freuen uns auf die Fortsetzung der erfolgreichen Kooperation – und darauf, in Zukunft noch mehr Flächen gemeinsam naturnah gestalten zu können“, betont Axel Jahn, Geschäftsführer der Loki Schmidt Stiftung.

Pressemitteilung

Modernisierung und Fassadensanierung Reichardtblock

Mit einem Innenhof-Fest hat die Altonaer Spar- und Bauverein eG (altoba) gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern den erfolgreichen Abschluss der umfassenden Modernisierung und Fassadensanierung des Reichardtblocks in Hamburg-Bahrenfeld gefeiert. In acht Bauabschnitten, die sich über zehn Jahre erstreckten, hat die Wohnungsbaugenossenschaft ein Backsteindenkmal für die Zukunft ertüchtigt und die Chance genutzt, ohne Versiegelung neuen Wohnraum zu schaffen.

400 Wohnungen modernisiert und zusätzlich neuer Wohnraum geschaffen

Die vier Baublöcke des Reichardtblocks mit ursprünglich 400 Wohnungen waren Anfang der 1930er-Jahre fertiggestellt worden – als erste Wohnhäuser des Altonaer Spar- und Bauvereins im Stil der neuen Sachlichkeit. Seit 2016 hat die altoba umfangreiche Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt und durch den Ausbau von Dachgeschossen 46 zusätzliche Wohnungen geschaffen. Am Anfang der Maßnahme standen umfangreiche Abstimmungen mit dem Amt für Denkmalschutz sowie mehrere Informationsveranstaltungen für die Mitglieder.

Die Mitglieder brachten den größten Beitrag

Burkhard Pawils, Vorsitzender des Vorstands der altoba, sagt: „Den größten Beitrag zum Erhalt des Reichardtblocks können sich die Bewohnerinnen und Bewohner zuschreiben. Sie ha­ben anstrengende Jahre mit Baulärm, Schmutz und anderen Unannehmlichkeiten hinter sich.“ Während der Strangsanierung in ihrer Wohnung mussten die Mitglieder zudem jeweils mehrere Wochen aus ihren Wohnungen ausziehen. Die altoba stellte Ausweichwohnungen zur Verfügung. „Ohne die Toleranz und Mitwirkung der Mitglieder wäre es nicht möglich gewesen, die Wohnanlage in dieser Form für die Zukunft zu bewahren“, sagt Burkhard Pawils.

Zukunftssichere Energieversorgung und verbesserter Wohnkomfort

Der Fokus bei der Planung am Anfang der Baumaßnahme lag auf einer möglichst moderaten Entwicklung der Nutzungsgebühren und – zu diesem Zweck – auf der möglichst umfangreichen Inanspruchnahme von Förderprogrammen. Mit neuen Heizungen und dem Anschluss der Wohnanlage an das Fernwärmenetz schuf die altoba die Grundlage für eine zukunftssichere Energieversorgung. Zur Einsparung von Heizkosten und Erhöhung des Wohnkomforts tragen die neuen Holzfenster bei sowie die Dämmung von Gebäudehülle, Kellerdecken und Dach. Treppenhäuser, Hauseingangstüren und Wohnungstüren wurden denkmalgerecht aufgearbeitet. Zum Maßnahmenpaket gehörten darüber hinaus neben anderem die Erneuerung der Zu- und Abwasserleitungen sowie die Erneuerung der Bäder und Sanitäreinrichtungen. Die Backsteinfassaden wurden aufwendig saniert. Der zweischalige Teil der Fassaden wurde durch das Einbringen von Polyurethan (PUR)-Hartschaum gedämmt und in der Standsicherheit gefestigt.

Die vier Gebäudezeilen des Reichardtblocks sind durch die Langbehnstraße im Norden sowie durch die Valparaisostraße, den Bornkampsweg und die Bahrenfelder Chaussee begrenzt. Im Sommer 2025 wurde auch der zweite der beiden großzügigen Innenhöfe fertiggestellt und steht den Mitgliedern jetzt wieder zur Nutzung zur Verfügung.

Historisch beispiellose Investition in den Bestand

Burkhard Pawils: „Vier Jahre lang hat es damals gebraucht, den Reichardtblock zu erbauen – und mehr als doppelt so lang hat die Modernisierung und Fassadensanierung gedauert. Mit einem Investitionsvolumen von rund 100 Mio € war dies eine in der Geschichte der Genossenschaft einmalige Kraftanstrengung.“

Das gesamte Projekt wurde durch das Architekturbüro GSPart Rathay Sprengel Architekten und Sachverständige PartGmbB geplant und begleitet.

(Fotos: Patrick Lux für GSPart)

Für Interview- oder Fotowünsche stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung. 

 

Mähfreier Mai

Den Rasen einfach mal wachsen lassen

Wildblumen und Gräser hatten die Chance, in Ruhe zu wachsen und zu blühen. So entstanden wertvolle Lebensräume für Bienen, Schmetterlinge und viele andere Insekten – ein kleiner, aber wirkungsvoller Beitrag zum Schutz und zur Förderung der Artenvielfalt.

Über den Juni werden die Flächen gemäht, abgetragen und die Mahd schließlich entsorgt. Für die altoba ist das Projekt ein wichtiger Testlauf, um herauszufinden, wie mähfreie Phasen weiterhin sinnvoll und nachhaltig gestaltet werden können. „Das Ob stellen wir nicht in Frage. Offenbar sehen unsere Mitglieder das so wie wir, denn wir haben viele positive Rückmeldungen erhalten. Allein die Beobachtung von deutlich mehr Vögeln, die das „neue“ Nahrungsangebot genutzt haben, kam gut an“, sagt Inka Bartsch, Abteilungsleiterin Technik Instandhaltung bei der altoba.

Deshalb wird die Aktion 2026 – optimiert um die Erfahrungen aus diesem Jahr – erneut durchgeführt.

Ende Juni 2025 kam das Nachbarschaftsfernsehen noa4 zur Mahd auf eine der mähfreien Flächen, um zu drehen. Den Beitrag sehen Sie über den folgenden Link.

Jahres- und Geschäftsbericht 2024 erschienen

Das zurückliegende Geschäftsjahr der Altonaer Spar- und Bauverein eG (kurz: altoba) war wieder durch umfangreiche Zukunfts-Investitionen geprägt. Das zeigt der jetzt vorgelegte Jahres- und Geschäftsbericht 2024. Beim Thema Neubau trat die Genossenschaft im Vergleich zu den Vorjahren auf die Bremse. Hauptgrund waren die hohen Bau­kosten. Im Jahr 2024 wurden 19 Neubau­wohnungen bezogen (Kolbenhöfe, Hamburg-Ottensen). Im Vorjahr hatte die altoba 155 Neubauwohnungen fertiggestellt.

Wirtschaftlich war das zurückliegende altoba-Geschäftsjahr erfolgreich. Der Jahres­überschuss betrug rund € 6,3 Mio. Die Vertre­ter­versammlung konnte über die Ver­wendung eines Bilanzgewinns in Höhe von rund € 1,3 Mio. entscheiden, so dass die altoba wie in den Vorjahren eine Dividende in Höhe von 4 % auf die Geschäfts­gutha­ben der Mit­glieder auszahlt. Die Summe der Spareinlagen und Sparbriefe stieg im abgeschlossenen Geschäftsjahr auf über € 200 Mio. Die Bilanzsumme der Genos­sen­schaft wuchs auf rund € 645 Mio. Rund € 23 Mio. investierte die Genossenschaft in Neu­bau- und Moderni­sierungs- sowie € 12 Mio. in Instandhaltungsleis­tun­gen.

Reichardtblock: Großprojekt in Bahrenfeld steht vor dem Abschluss

Mit der Modernisierung und Fassadensanierung des denkmalgeschützten Reichardt­blocks (Hamburg-Bahrenfeld) mit inzwischen 446 Wohnungen steht ein Großprojekt in diesem Jahr vor dem Abschluss. In 9 Jahren Bautätigkeit hat die altoba ein Ham­burger Backsteindenkmal gerettet und die Chance genutzt, ohne zusätzliche Versie­gelung neuen Wohnraum zu schaffen. Ende 2024 waren sämtliche Arbeiten in den Wohnungen und an den Fassaden abgeschlossen. Jetzt steht noch die Fertigstel­lung des zweiten Innenhofs aus. Burkhard Pawils, Vorsitzender des Vorstands der altoba, sagt: „Den Mitgliedern im Reichardtblock gilt unser großer Dank, denn sie ha­ben anstrengende Jahre mit Baulärm, Schmutz und anderen Unannehmlichkeiten hinter sich. Ohne die Toleranz und Kooperationsbereitschaft der Bewohnerinnen und Bewohner wäre es nicht möglich gewesen, die Wohnanlage in dieser Form für die Zukunft zu ertüchtigen.“

Den bereits in den 1980-er Jahren begonnenen Pfad der systematischen energeti­schen Sanierung ihres Wohnungsbestands wird die altoba auch künftig weiterverfol­gen, allerdings verschiebt sich der Fokus. Da die Potenziale im Bereich der Energieef­fizienz – beispielsweise durch Dämmung – im altoba-Bestand weitgehend ausge­schöpft sind, steht künftig die Dekarbonisierung der Energie- und Stromversorgung im Vordergrund.

altoba Natur – Konzept zur Rettung der Artenvielfalt in den Außenanlagen

Gemäß Beschluss der Bundesregierung steht die altoba vor der Aufgabe, ihren Gebäu­debestand bis 2045 klimaneutral zu bewirtschaften. Jedoch setzt sich die Genossen­schaft in Sachen Ökologie freiwillig weitere Ziele. Als Pilotpartner aus der Wohnungs­wirtschaft kooperiert die altoba mit der Loki Schmidt Stiftung. Das Konzept altoba Natur hat das Ziel, das enorme Potenzial der altoba-Außenflächen zu nutzen, um mehr Biodiversität zu schaffen und einen Beitrag gegen das Artensterben zu leis­ten. Mit ihrem Gartenpflegekonzept, das die altoba im Jahr 2024 konsequent weiter­entwickelt hat, profitieren die Genossenschaft und ihre Mitglieder von der Exper­tise des Projekts MOIN Stadtnatur der Loki Schmidt Stiftung.

Über die altoba

Die Altonaer Spar- und Bauverein eG – kurz altoba – wurde 1892 gegründet. Die altoba ist eine Wohnungsbaugenossenschaft mit rund 18.500 Mitgliedern. Neben über 7.000 Wohnungen in vielen Hamburger Stadtteilen bietet die altoba den Mitgliedern eine Spareinrichtung mit verschiedenen Anlagemöglichkeiten. Die Angebote des Sozial­managements der altoba und des Nachbarschaftsvereins MIA Miteinander aktiv e.V. geben Möglichkeiten zur Begegnung, Freizeitgestaltung und zum freiwilligen Engage­ment in der Genossenschaft.

Jeweils um 17.30 Uhr geht es los

Zum 15. Mal findet unter dem Dach der altonale auch in diesem Jahr wieder das eigenständige Projekt „Altona macht auf!“ statt. Den Mitgliedern des Altonaer Spar- und Bauvereins bieten sich zahlreiche Gelegenheiten, mit Sehnsuchtsfenstern und Balkontheatern dabei und mittendrin zu sein. 

Am 02.07. und 03.07.2025, jeweils ab 17.30 Uhr, geht es an der „Blauen Blume“ in der Mitte Altona los. Interessierte finden die Möglichkeit zur Anmeldung, den Stadtplan und das Programm unter www.altona-macht-auf.de. 

Naturnahes Gärtnern im Kleinen

Wir laden Sie herzlich zum nachbarschaftlichen „Balkongeflüster“ ein. Eine Expertin von MOIN STADTNATUR vermittelt Wissen und gibt konkrete Tipps, wie selbst kleine innerstädtische Flächen wie Balkone einen Beitrag zur Artenvielfalt leisten können.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Bitte melden Sie sich mit Angabe der Personenzahl an: unter Tel. 040 / 38 90 10 – 0 oder post@altoba.de. 

Dividende beschlossen

Die Vertreterinnen und Vertreter haben über die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres 2024 entschieden. 

Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2024 wurde eine Dividende in Höhe von 4 % auf die bei Beginn des Geschäftsjahres eingezahlten Geschäftsguthaben beschlossen.

Als Tag der Auszahlung wurde gemäß § 44 Abs. 2 EStG der 26.06.2025 bestimmt.