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Gezielt helfen

12/04/2022

Großes Spendenaufkommen - jetzt muss gesichtet und zugeordnet werden

Wir sind überwältigt von der Spendenbereitschaft unserer Mitglieder in den vergangenen Wochen. Dafür ganz herzlichen Dank.

Damit die zahlreichen Gegenstände nun auch an den passenden Platz gelangen und Wohnungen tatsächlich bezugsfertig werden, müssen wir bei der altoba nun vor allem eines tun: sichten und zuordnen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir deshalb bis auf Weiteres keine Sachspenden mehr annehmen.

Selbstverständlich können Sie sich weiterhin engagieren. Wo, wann und wie genau lesen Sie beispielsweise auf den folgenden Seiten.

hamburg.de: sehr gute Einstiegsseite mit Vorschlägen für Hilfe, die auch wirklich ankommt.

Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI): Organisationen mit besonderer Förderungswürdigkeit

Hamburger Freiwilligen-Agenturen

Nothilfe Ukraine – AWO International e.V.: Spenden für akute Nothilfe vor Ort

Deutsches Rotes Kreuz (DRK): Spenden für Hilfsmaßnahmen für die Bevölkerung in der Ukraine sowie die Menschen auf der Flucht bereit

Hanseatic Help e.V.: Konkret benannte Sachspenden, außerdem eine HelferInnen-Ampel, die derzeit ganz klar auf Grün steht.

Johanniter: Hilfe für die Ukraine und die angrenzenden Nachbarländer Polen, Ungarn und Rumänien.

Das Hamburger Abendblatt berichtet am 10.03.2022 außerdem darüber:

Ein guter Ansprechpartner ist der Norddeutsch-ukrainischer Hilfsstab, gebildet vom Verband der Deutsch-Ukrainischen Organisationen in Deutschland. Der Hilfsstab hat ein Callcenter eingerichtet, bei dem sich potenzielle Helferinnen und Helfer melden können: 0170/ 48 42 664 oder 0170/48 39 366 (bitte nur Anrufe aus Deutschland). Alternativ kann man sich über ein Google-Formular registrieren. Wer sich registriert hat, wird kontaktiert, falls Hilfe benötigt wird.

Der Hafen hilft e.V. sammelt gemeinsam mit der Initiative „Hilfe für die Ukraine“ Sachspenden, die dann an die Grenze transportiert werden. Bei Annahme, Sortierung und Verpackung werden immer wieder Helferinnen und Helfer gebraucht. Die Logistikstation befindet sich im Oberhafen in der Stockmeyerstraße 43. Die Spendenannahme ist montags bis freitags von 16–20 Uhr und am Wochenende von 14 bis 19 Uhr geöffnet. Wer mithelfen möchte, kann sich per Mail an help-4-ukraine@der-hafen-hilft.de wenden. Bitte Telefonnummer angeben.

Das Bündnis Hamburger Flüchtlingsinitiativen sucht Helfende, die Ukra­inisch sprechen, um Geflüchtete beraten zu können. Bei Interesse bitte eine Mail an ukrainehelfen@bhfi.de.

Geflüchteten aus der Ukraine Wohnraum anbieten

Hier sind ebenfalls das Bündnis Hamburger Flüchtlingsinitiativen und der Norddeutsch-ukrainische Hilfsstab denkbare Ansprechpartner, bei denen Wohnraum direkt angeboten werden kann (Kontakte siehe oben). Außerdem helfen weiter: ASB Hamburg und die Initiative #Unterkunft Ukraine. Daran beteiligen sich unter anderem die GLS Bank, Ecosia, betterplace und nebenan.de. Die jeweilige Unterkunft kann über ein Kontaktformular auf der Website angeboten werden.

Zentrale Aufnahmestelle

Wer bei der Zentralen Erstaufnahme (ZEA) am Bargkoppelweg in Hamburg-Rahlstedt helfen möchte, sollte nicht einfach unangemeldet dort erscheinen, wie Susanne Schwendtke, die Sprecherin von fördern & wohnen, erläutert. Zunächst sollte man sich bei der Freiwilligenkoordination von fördern & wohnen melden, Telefonnummer: 040/428 353 357, oder per E-Mail unter freiwilligenkoordination@foerdernundwohnen.de

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